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Wissenswertes über den Bearded Collie Sie wiegen um die 20 Kilogramm (Rüden etwas mehr). Die Farben sind Schwarz -Weiß,Grau - Weiß, Braun - Weiß sowie ein ganz helles Braun ( Fawnfarben). Die weißen Abzeichnungen sind nur an Fang, Schädel, Schwanzende,Brust, Hals und Läufen erlaubt. Von seinem Naturell ist er ein immer munterer, fröhlicher Begleiter, der mit seinem Menschen durch dick und dünn geht. Trotz seines langen Fells liebt er es ohne Rücksicht auf Witterung und Bodenverhältnisse zu toben und zu buddeln, er ist kein Hund für Leute, die Wert auf einen perfekt gepflegten Garten oder eine super saubere Wohnung legen – ein Bearded Collie kann mächtig viel Dreck mit ins Haus bringen. Er wurde zum Schafehüten und Viehtreiben eingesetzt. Der Bearded Collie war eher ein Treiber als ein richtiger Hütehund. Wie zum Beispiel der Border Collie, was man schon daran erkennt, dass er stets mit lautem Gebell arbeitet. Auch unsere heutigen Beardies neigen dazu ihre Begeisterung mit entsprechender Lautstärke zu zeigen.
Negative Erlebnisse werfen ihn schneller aus der Bahn als manch anderen Hund. Falsche Behandlung – sei sie zu grob oder aber auch zu überbehütet lässt bei ihm aus Sensibilität leicht Schreckhaftigkeit oder Angst werden. Er braucht Rückhalt in seinem Menschen, der ihm liebevoll und konsequent zeigt, dass nicht alles vor dem er instinktiv zurückweicht wirklich gefährlich ist. Wenn es darum geht, seinen Dickkopf durchzusetzen, setzt der Beardie seinen unwiderstehlichen Charme ein, und er weiss meist ganz genau, wie man Frauchen oder Herrchen um den Finger wickeln kann. Mit seinem “Hab ich das nicht klasse gemacht" – Blick bringt er fast jeden zum dahinschmelzen, und man kann ihm den Blödsinn nicht wirklich übel nehmen. An Bewegung braucht er mindestens ein bis zwei Stunden pro Tag und das auch bei “schlechtem” Wetter. Bis das Fell ausgewachsen ist dauert es etwa 2-3 Jahre. Es wird regelmässig einmal in der Woche gründlich durchgebürstet wobei man sich auf einen Zeitaufwand von etwa ein bis anderthalb Stunden einstellen muss. Je nach Hund kommt man später vielleicht mit grösseren Abständen zwischen den Pflegestunden hin, aber besser man geht vom „schlimmsten“ Fall aus.
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